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FAQ

Wie läuft der Engineering-Prozess ab und wie berechnen Sie die (Leistung eines) Wärmetauschers?

Ein gut ausgelegter Wärmetauscher beginnt mit einer gründlichen Analyse des Prozesses. Im Rahmen des Engineering-Prozesses erfassen wir unter anderem Daten zu Volumen- bzw. Massenströmen, Temperaturen, Drücken, Medien, Verschmutzungsfaktoren und dem verfügbaren Bauraum.

Auf dieser Grundlage führen unsere Ingenieure thermische und mechanische Berechnungen durch, um den optimalen Wärmetauscher auszuwählen oder auszulegen. Dabei werden unter anderem folgende Aspekte berücksichtigt:

  • Wärmeübertragung
  • Druckverlust
  • Fouling (Verschmutzung)
  • Strömungsgeschwindigkeiten
  • Werkstoffauswahl
  • Lebensdauer und Wartung

Zur Auslegung eines geeigneten Wärmetauschers werden die folgenden Größen in der untenstehenden Formel verwendet. Diese Daten benötigen unsere Ingenieure vom Kunden.

Formel: Q = F × Cp × ΔT

  • Q = Leistung (W)
  • F = Massenstrom (kg/s)
  • Cp = spezifische Wärmekapazität (J/kg°C)
  • ΔT = Tein − Taus (°C)

Abhängig von den vorliegenden Werten nutzen wir darüber hinaus moderne thermische Auslegungssoftware und validierte Berechnungsmethoden, um den Wärmetauscher präzise zu dimensionieren. Dadurch ist sichergestellt, dass die Auslegung optimal auf die Prozessanforderungen abgestimmt ist und sowohl technisch als auch wirtschaftlich die bestmögliche Lösung bietet.

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Abhängig von den vorliegenden Werten nutzen wir moderne thermische Auslegungssoftware und validierte Berechnungsmethoden, um den Wärmetauscher präzise zu berechnen. Dadurch erhalten Sie eine Auslegung, die sowohl den Prozessanforderungen als auch den geltenden Normen entspricht.